Haenuli Tea Party – Review

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Haenuli Tea Party – Review

Genau heute vor einer Woche fand die Tea Party HalloWien – a spooky lolita event next to the cemetery statt. Kurz vorher gab ich euch mit meinem Preview einen kleinen Einblick zur Location und den Stargästen. Ich habe viel geprahlt mit berühmten Fotografen und Designern, doch wie viel hatte die Tea Party wirklich zu bieten?

Backstage – hinter den Kulissen

Als Model musste ich bereits um zehn Uhr bei der Location sein. Nach der langen Anfahrt, das Concordia Schlössl war fast am Ende der Welt, wurden wir Models in einen Seitenraum abgeschoben und besprachen den Durchlauf.  Anders als gedacht, lagen wir gut in der Zeit und ich konnte mich in Ruhe mit allen unterhalten. Der einzige Nachteil, unsere provisorische „Umkleide“ war ein Durchgangszimmer mit zwei Glastüren. Mich würde es nicht wurndern, wenn es Fotos von uns gibt, wie wir uns gerade umziehen.

Random Chaos - Haenuli Tea Party Review

Quelle: witchyvibesblog.wordpress.com

Haenuli

Meine Vorstellung zu Nunu? Vollkommen falsch. Sie war, wie Japaner sagen, Kawaii. Selbst meine Freundinnen meinten, noch nie hatte eine Designerin so viel mit den Gästen unternommen. Nunu war so glücklich in Österreich zu sein und kreiirte deshalb sogar einen Kaiserin Elisabeth Print, den ich mir bereits vorbestellt habe. (Er ist so wunderschön). Sie nahm sich für alle Zeit, schoss furchtbar viele Selfies und kuschelte unglaublich viel mit allen. Um dies zu ermöglichen halfen ihre Eltern bei ihrem Stand aus. Niemand war irgendwie unfreundlich oder arrogant.

Das Programm

Um zwölf Uhr war der Einlass für alle VIPs. Lolitas mit normalen Eintrittskarten mussten leider bis eins draußen bleiben. Eine Stunde später begann unsere Modenschau. Gut durchdacht stolzierten wir durch die Menge und wurden von Nunu angefeuert. Nach einem Q & A gab es Zeit ein paar Fotos in der vorbereiteten Fotoecke von Windisch Photgraphy machen. Erst kurz vor dem Ende wurden noch spezielle Pakete an Nummern verlost.

Das Essen und die Location

Gut für die Gäste, schlecht für die Models, gab es die kleinen Häppchen vom Buffet um halb zwei. Zu dieser Zeit musste ich mich bereits für die Modenschau wieder umziehen. Zum Glück wurde uns etwas hinterlassen. Neben Mini-Schnitzelsemmerl und Topfen- sowie Apfelstrudel, gab es wirklich alles was das Lolitaherz begehrte. Auch die Location war atemberaubend, doch bei achtzig Gästen ein kleines bisschen zu klein. Da das Wetter ebenfalls nicht mitgespielt hat, beklagten sich manche Lolitas darüber, dass sie das Haus verlassen mussten um auf die andere Seite zum Händlerraum zu kommen. Haenuli stand in der hintersten Ecke, wodurch es ewig dauern konnte um endlich etwas zu kaufen oder mit Nunu reden zu können. Trotzdem gab es viel Auswahl and Ständen, wie zum Beispiel handgefertigte Hüte, Schmuck aus echten Blumen und viele Indiebrands.

Random Chaos - Haenuli Tea Party Review

Quelle: greencat

 

Fazit

Trotz unfreundlicher Servicemitarbeiter, zu wenig Sitzplätzen und einem zu kleinen Händlerraum, war dieser Tag unvergesslich. Ich konnte endlich wieder in Ruhe mit meinenn Lolitafreunden reden und auch viele neue Leute kennen lernen. Von Deutschland, Schweiz, sogar aus Russland, besuchten Lolitas aus ganz Europa dieses Event. Ich bin froh Nunu kennen gelernt zu haben. Sie ist eine wunderbare Person und nahm sich für jede Einzelne Zeit.

Random Chaos - Haenuli Tea Party Review

Quelle: greencat

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