Xenoblade Chronicles X

 In Gaming

Xenoblade Chronicles X ist ein Spiel, das mir mittlerweile knapp 80 Stunden gekostet hat, und noch immer kein Ende in Sicht…

Als im Jahr 2054 die Erde von außerirdischen Streitmächten zerstört wurde, schafften es die letzten Überlebenden mit dem Raumschiff “Weißer Wal“ zu fliehen. 2 Jahre irrten sie durchs Weltall auf der Suche nach einer neuen Heimat, bis sie wieder von außerirdischen Jägern entdeckt und angegriffen wurden. Nach einem erbitterten Kampf konnte nur noch ein Teil der Manschaft mit dem total zerstörtem Schiff und den letzten Energiereserven auf den nächsten Planeten notlanden. Mira war jetzt ihr neuer Heimatplanet.

Nach dem Charaktereditor des Chars, (Achtung, spätere Veränderungen nicht mehr möglich!!!) befindet man sich in einer Kälteschlafkapsel aus der man von Colonel Elma in einer kleinen Videosequenz befreit wird. Während eines kurzen Marsches durch eine urzeitlich anmutende Welt und der ersten Erklärungen wie die Steuerung funktioniert, trifft man in New LA ein, eine Stadt, die aus den Überresten der Arche “Weißer Wal“
erbaut wurde. New LA besteht aus mehreren Sektoren, Industrie-, Wohn-, Geschäfts- und Verwaltungsbereich. In dieser Stadt nimmt man fast alle Quests an, betreibt Handel oder bastelt an neuen Waffen.

 

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Spielergebnis

Da ich den Vorgänger nicht gespielt habe, ist mein persönlicher Eindruck unvoreingenommen.

Mira hat jede Menge imposanter Lebensformen, manche von ihnen nehmen kaum Notiz von uns Menschen, während andere sofort
angreifen, sobald man ihnen zu nahe kommt. Zum Glück verrät unser HUD, welches LVL, Gefahrenstufe und auch ob das Lebewesen auf optische und akustische Reize reagiert.
Zudem erlaubt unser Anzug (und nicht alleine dieser, sondern auch ein Geheimnis, welchem man später auf die Spur kommt) gewaltige Sprünge und jeden Sturz aus ungeahnten Höhen heil zu überstehen.
Die gefährliche Wildnis regt immer wieder zum Neuerkunden an. Für mich ist dieses Spiel eine Mischung aus Avatar der Film,
Final Fantasy XV und einem MMORPG, das leider nur offline zu spielen ist. Es kostet einem knapp 20 Std Spielzeit bis man mal zu den Questaufgaben kommt um eine Mech (Skell) zu steuern. Kampfsystem ist actionlastig, Skillung geht von Nah- bis zum Fernangreifer, wobei jede Skillung, der über 10 verschiedenen, seine eigenen Vor- und Nachteile, sowie auch Fertigkeiten hat.

 

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Positiv:

+ Mira ist eine gewaltig grosse Welt zum Erkunden

+ Grafik einfach wunderschön

+ Spielespass dank der menge Quests und der Skillungsmöglichkeiten enorm

 

Negativ:

– Frameratenprobleme, man merkt, dass Wii-U an die Grenzen gestossen ist

 (Tipp: aus Nintendo Store die DLCs runterladen, das hilft enorm)

– Selbst nach 80 Stunden ist die Steuerung noch nicht 100% durchschaubar

– Quests, leider manchmal bis zu 2 Stunden Suchzeit um die Materialien zu finden

 

Fazit

Jeden Tag logge ich mich für 2 Stunden ein, Mira hat mich in den Bann gezogen. Einer der Hauptgründe sich eine Wii-U zu kaufen.

Edit an mich : unbedingt Vorgänger auf dem New 3DS spielen.

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